War die Berufsauswahl für blinde und sehbehinderte Menschen in der Vergangenheit noch stark eingeschränkt, so stehen ihnen heute mit dem Fortschritt der modernen Technik viele Türen offen. So arbeiten inzwischen immer mehr Blinde im Büro als Kaufleute, Verwaltungsangestellte, Informatiker oder auch als Kundenbetreuer im Callcenter. Andere haben erfolgreich ein Studium abgeschlossen und sind als Psychologe, Jurist oder Lehrer tätig. Es gibt zahlreiche Beispiele aus der Praxis, dass Sehbehinderung oder Blindheit am Arbeitsplatz mit der richtigen Technik weitgehend ausgeglichen werden können.

Welche technischen Hilfsmittel für blinde oder sehbehinderte Arbeitnehmer geeignet sind, hängt von den jeweiligen Anforderungen ihres Arbeitsplatzes, ihren persönlichen Präferenzen und dem Grad ihrer Behinderung ab. Je nach Einsatzbereich gibt es spezialisierte Braille-Varianten, Sprachausgaben und geeignete Vergrößerungen. Sehbehinderungen können sehr unterschiedlich ausgeprägt sein und stellen immer einen Einzelfall dar. Manchmal tritt die Behinderung erst im Laufe eines Erwerbslebens auf und bleibt dann in vielen Fällen zunächst unerkannt. Einen Arbeitsplatz behinderungsgerecht auszustatten, ist eine individuelle Aufgabe, die viel Erfahrung erfordert. Und qualitativ hochwertige Produkte, die flexibel an sich verändernde Gegebenheiten angepasst werden können.

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